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Der Weg zum Eigenheim – ein kleiner Wegweiser…

Der Beschluss ist gefasst: Ein Eigenheim soll es sein – raus aus der Miete!

Hier finden Sie eine kleine Übersicht über die mögliche Vorgehensweise zum Erwerb einer Immobilie.

Viele gute Gründe sprechen dafür. Jeder der es schon einmal erlebt hat, wie ärgerlich es ist z. B. aufgrund einer Eigenbedarfskündigung der Mietwohnung, welche man sich im Laufe der Zeit zu „seinem“ Zuhause gestaltet hat, wieder verlassen muss.

Oder es steht Nachwuchs an und wenn man Miete und monatliche Hypotheken vergleicht, scheint der Weg zum Eigenheim der Richtige.

Auch im Hinblick auf das Alter ist das abbezahlte Eigentum durch Wegfall monatlicher Mietzahlungen attraktiv.

Was gilt es nun zu betrachten?

Wohnung oder Haus? Wonach steht Ihnen der Sinn?

Der eine möchte gern so wenig wie möglich mit Instandhaltungen und Verwaltung zu schaffen haben. Auch die Pflege eines Gartens ist nicht jedermanns Sache. Das spräche für eine Eigentums-wohnung. Was bleibt, sind Nachbarn und eine Eigentümergemeinschaft mit der man sich in vielen Entscheidungen rund ums Haus einig werden muss….auch nicht immer ganz leicht. Mehr Unabhängigkeit bietet da das eigene Haus.

Hier bestimmt man im Rahmen gesetzlicher Vorgaben (Abstandsgrenzen zum Nachbarn usw.) selbst, was wie gemacht und gestaltet werden soll. Es bietet weitere Freiheiten und mit Garten, Raum zur Entfaltung im Freien – insbesondere für Kinder.

Das Finanzielle

Nicht ganz unwesentlich bestimmt natürlich auch das Portemonnaie die Richtung …

Also, Kassensturz:

Wie hoch ist das Einkommen? Gibt es zukünftig zu berücksichtigende Änderungen (weniger Einkommen durch Elternzeit)?

Wieviel Eigenkapital kann eingebracht werden?

Welche fixen Kosten bzw. bereits bestehende Darlehen müssen bedient werden?

Was möchte man sich weiterhin an Urlaub, Freizeitaktivitäten und frei verfügbaren Geldern monatlich zugestehen?

Sind im Falle des Immobilienerwerbs noch Rücklagen für unvorhergesehene Geschehnisse vorhanden?

Welche Investitionen stehen an (in 5 Jahren eine neues Auto, im kommenden Jahr eine neue Waschmaschine….)

Ziehen Sie aus all diesen Dingen ein Ergebnis, was Ihnen monatlich für den Traum vom Eigenheim zur Verfügung stehen würde. Hier ist nicht nur der Kaufpreis an sich mit Zins und Tilgung zu berücksich-tigen sondern auch die anfallenden (Kauf-)Nebenkosten und nötige Modernisierungen, die ggf. bereits vor dem Umzug nötig sein könnten (z.B. Heizungsaustausch).

Was kann ich mir also leisten:

Mit dem vorgenannten Betrag können Sie nun Ihr Budget bestimmen. Viele Banken und Finanz-dienstleister  bieten „Online-Rechner“ zur Ermittlung an. Eine entsprechende Auswahl und weitere hilfreiche Tipps und Informationen zum Thema Immobilienfinanzierung finden Sie u.a. hier:

https://www.immobilienscout24.de/baufinanzierung/ratgeber/finanzplanung/wie-viel-haus-kann-ich-mir-leisten.html

https://www.immobilienscout24.de/baufinanzierung/finanzierungsrechner

https://ratgeber.immowelt.de/baufinanzierung.html

Wer es persönlicher mag, nimmt einen Beratungstermin vor Ort z.B. bei seiner Hausbank oder einem professionellen Immobilien-Finanzierer in Anspruch. So lassen sich individuelle Dinge berücksichtigen (z.B. Sondertilgungsmöglichkeiten) und zusätzliche Fördermöglichkeiten prüfen, wie Baukindergeld, Modernisierungszuschüsse oder vergünstigte Kredite. Der „freie“ Finanzierer hat im Übrigen die Möglichkeit für Sie den passenden Kredit aus einer Vielzahl von Bankangeboten herauszusuchen, da er nicht an ein bestimmtes Finanzhaus gebunden ist.

Einen kompetenten Kontakt finden Sie u.a. hier: http://glasow-baufinanzierung.de/

Um bei etwaigen Schicksalsschlägen gerüstet zu sein, lohnt sich auch eine Beratung hinsichtlich einer Absicherung durch individuelle Versicherungslösungen (Lebens- oder Berufsunfähigkeitsversicherung usw.).

Wann möchte ich „fertig sein“?

Überlegen Sie auch, wann Sie Ihr Eigenheim abbezahlt haben möchten. Bis zur Rente sollte möglichst alles erledigt sein, damit Ihnen im Rentenalter bei geringerem Einkommen ein größerer Finanzspiel-raum zur Verfügung steht.

Oder Sie nehmen es entspannt und rechnen mit einem Verkauf, z.B. wenn die Kinder aus dem Haus sind, weil dann weniger Raum benötigt wird und hoffen auf steigende Immobilienpreise.

Die Laufzeit eines Hypothekendarlehens: Die derzeitigen Zinsen sind auf einem historischen Tief. Dieses Niveau sollte man sich durch eine lange Laufzeit möglichst langfristig sichern. Dies lässt womöglich auch zu, direkt mit einem höheren Tilgungssatz an die Sache heranzugehen.

Errechnen Sie Ihre Restschuld nach der Zinsbindung. Kann der Kredit auch noch bedient werden, wenn sich die Zinsen in den kommenden Jahren wieder nach oben orientieren? So verhindern Sie nach dem Ablauf der Zinsbindung ein böses Erwachen, sollte sich der Zins erhöhen.

Bei diesen Gesprächen lassen Sie sich z.B. von Ihrer Hausbank schon einmal eine Bestätigung geben, bis zu welchem Finanzierungsbetrag sie einen Immobilienerwerb mit einem entsprechenden Darlehen begleiten würde und halten Sie dies für die Immobiliensuche bereit. Damit können Sie sich bei der Suche als solventer Interessent präsentieren.

Ist der Rahmen gesteckt, beginnt die Suche:

Was ist derzeit auf dem Markt für das vorhandene Budget erwerbbar. Entspricht dies dem, was man sich vorstellt? Wer handwerklich begabt ist, setzt ggf. auf ein günstigeres Objekt mit Sanierungsstau und legt selbst Hand an. Möchte man erst einmal Ruhe in Sachen Instandhaltung haben und verfügt über einen entsprechenden finanziellen Hintergrund, ist ggf. ein bereits fachgerecht modernisiertes Objekt, ein junges Baujahr oder ggf. sogar ein Neubau das Richtige.

Eine gute Marktübersicht erhält man auf den bekannten Immobilienportalen im Internet. Ein Such-lauf mit den selbst gesteckten Kriterien informiert Sie umgehend per E-Mail über neu eingestellte, passende Immobilienangebote.

Zusätzlich bieten viele Makler auch an, sich in einer Kundenkartei aufnehmen zu lassen. So erhält man im besten Fall frühzeitig Nachricht über neue Immobilien.

Ist etwas Interessantes gefunden, sollte man nicht allzu lang warten. Eine schriftliche Anfrage über das jeweilige Portal ist unverbindlich und bringt Sie einer Innenbesichtigung ein gutes Stück näher.

Sobald Sie das Exposee erhalten haben, lesen Sie sich dies genau durch und befassen Sie sich mit den Details – insbesondere mit den Grundrissen, welche schon viel darüber aussagen, ob das Raumange-bot zu Ihren Vorstellungen passt.

Das Exposee enthält meist auch die Adresse des Objektes. Fahren Sie vorab einmal an der Immobilie vorbei. Eine diskrete Außenbesichtigung ist zumeist gewünscht. Machen Sie einen Spaziergang durch die Nachbarschaft und prüfen Sie, ob die Lage Ihren Bedürfnissen gerecht wird. Wo ist der nächste Bäcker, wie weit ist der Weg zur Schule der Kinder, gibt es Haltestellen zu öffentlichen Verkehrsmitteln….

Bei der Innenbesichtigung

Der erste Besichtigungstermin zeigt Ihnen schon gleich: „Das ist mein neues Zuhause!“ oder „Nein, da hab ich andere Vorstellungen.“

Gut vorbereitet: Haben Sie Ihr Objekt gefunden, punktet nun, wer gut vorbereitet ist! Bei gefragten Immobilien, ist es von Vorteil schon einige Dinge zurechtgelegt zu haben. Die Vorlage des vorge-nannten Schreibens einer Bank kann ebenso von Vorteil sein, wie auch ein persönlich gestaltetes Anschreiben, in dem Sie sich und Ihre Familie kurz vorstellen. Gerade bei von Immobilienmaklern vermittelten Objekten können sich Eigentümer, die vielleicht nicht bei einer Innenbesichtigung zugegen waren, ein Bild von Ihnen machen. Denn, wer letztlich den „Zuschlag“ zum Erwerb einer Immobilie erhält, entscheidet der Verkäufer – nicht der Makler!

Ist der aufgerufene Kaufpreis in Ordnung?

Das ist eine Frage, die sich für Laien leider nur schwer beantworten lässt. Nehmen Sie daher einen Fachmann mit, der dies einzuschätzen weiß.

Herr Alt ist „Sachverständiger für Schäden an Gebäuden und Wertermittlung“. Er bietet daher die Begleitung des Immobilienerwerbs auch für Immobilien außerhalb unseres eigenen Immobilienange-botes an. Zögern Sie daher nicht, Kontakt aufzunehmen – gern unterstützen wir Sie auf Ihrem Weg zu Ihrem „Lebens(t)raum“.

Sie haben den Zuschlag erhalten?

Wird der Notartermin geplant, sollte auch der Finanzierer frühzeitig eingebunden werden. So können die Unterlagen für die Grundschuld rechtzeitig vom finanzierenden Institut beim Notar vorliegen und die Bestellung gleich im Anschluss an die Beurkundung des Kaufs erfolgen.

Sicherlich gibt es noch viele weitere Tipps zum Immobilienerwerb. Informieren Sie sich daher intensiv bei den beteiligten, kompetenten Stellen, über entsprechende Lektüren und Sachverständige.

Gern unterstützen auch wir Ihr Vorhaben!

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